Fakten und Zahlen zu den Verkehrssicherheitswochen 2020

01.09.2020

Die Städtische Verkehrspolizei hat nach dem Schulstart wieder wichtige Punkte im Stadtgebiet ins Visier genommen.

 

Im Bereich von 83 Schulwegen kontrollierte sie in den vergangenen beiden Wochen 26.733 Fahrzeuge auf die Einhaltung der Geschwindigkeitsregeln. 2.899 waren zu schnell unterwegs, was einer durchschnittlichen Übertretungsquote von knapp elf Prozent entspricht.

 

428 Verwarnungen im ruhenden Verkehr wurden erteilt. In 66 Fällen kam es zu Abschleppungen.

 

Unmittelbar vor Schulen wurden 266 Aufklärungsgespräche geführt und 77 „Elterntaxen“ kontrolliert, ob beispielsweise die Fahrerinnen und Fahrer die Gurtpflicht für sich selbst beachten oder die richtigen Rückhalteeinrichtungen für Kinder verwenden.

 

Auch die Fahrradstaffel der Städtischen Verkehrspolizei hat bei den Verkehrssicherheitswochen unterstützt, indem Schul-Radwegstrecken kontrolliert wurden.

 

Durch die Aktion wurden wieder viele Verkehrsteilnehmende daran erinnert, sich an die Verkehrsregeln zu halten und Rücksicht zu nehmen.

 

 

Ferienende: Verkehrsregeln einhalten und Rücksicht nehmen! – auch in Zeiten von Corona

17.08.2020

Verkehrsdezernent Oesterling ermahnt! ‚Raser, Elterntaxen und andere Regelverweigerer, gerade vor Schulen und entlang von Schulwegen, erzeugen immer wieder gefährliche Verkehrssituationen. Hinzu kommt, dass nicht nur die Schüler nach den Sommerferien und der coronabedingten Zwangspause vom schulischen Alltag „verkehrsentwöhnt“ sind.

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling appelliert zum Schulstart in diesem Jahr daher besonders eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, im Straßenverkehr besondere Vorsicht walten zu lassen, aber belässt es nicht nur bei dem Appell an die Eigenverantwortung jedes Verkehrsteilnehmers.

„Selbstverständlich werden auch Aufklärungsgespräche geführt, aber Fehlverhalten wird ebenso selbstverständlich auch sanktioniert“, macht der Verkehrsdezernent deutlich.

Die städtische Verkehrspolizei des Straßenverkehrsamtes wird daher in den ersten zwei Wochen nach den Sommerfeien im Bereich von 20 Schulen Kontrollen zum Thema Elterntaxi und im Bereich von 88 Schulwegen Geschwindigkeitsmessungen vornehmen.

Zusätzlich wird die seit dem vergangenen Jahr bestehende Fahrradstaffel der städtischen Verkehrspolizei des Straßenverkehrsamtes besonders die in den Schulwegplänen für Radfahrer verzeichneten Fahrrad-Routen im Blick haben.

Zudem fordert Oesterling grundsätzlich von allen Verkehrsteilnehmer „gegenseitige Rücksichtnahme, egal wie sie gerade unterwegs sind“.

 

Schulwegpass-Prüfung in Bonames

So sieht eine Schulwegpass-Prüfung bei der Verkehrserziehung aus.
Allein im Jahr 2018 wurden 7224 kleine Verkehrsheld*innen in Kindergärten und Vorschulklassen von der Verkehrserziehung des Straßenverkehrsamtes ausgebildet.

Bevor die Kinder ihre Prüfung absolvieren, erhalten sie ein Schulwegtraining. Hier werden die Kinder für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert. Auch die Eltern werden im Rahmen von Elternabenden darüber informiert, wie wichtig ein selbstbewusstes Verhalten im Straßenverkehr ist. Neben dem Training mit den Verkehrserzieher*innen, sollen auch die Eltern die Kinder an die Hand nehmen und den Schulweg trainieren.

Bevor es losgeht, bekommt jedes Kind eine Warnweste, damit sie gesehen werden.

Alle Prüflinge der Kita Sternenzelt, des Kinderzentrums Theodor-Thomas-Straße und der Kita Storchenhain sind bereit. Zunächst wiederholt Frau Bargon noch einmal die wichtigsten Punkte für den Schulweg. Dazu gehört auch “links, rechts, links” oder “bei rot stehen, bei grün gehen”.

Zur Schulwegprüfung haben sich einige Eltern als Helfer*innen bereit erklärt. Sie werden an verschiedenen Punkten auf dem Weg positioniert und beobachten die Kinder bei ihrer Prüfung und weisen ihnen den Weg.

Für jedes Kind gibt es einen Prüfbogen, auf dem angekreuzt wird, was schon sehr gut im Straßenverkehr funktioniert und an welcher Stelle die Eltern mit ihren Kindern noch etwas üben können.
Den Prüfbogen bekommen die Eltern nach abgeschlossener Prüfung.

Herr Rumpf von der Verkehrserziehung begleitet die Prüflinge zum Zebrastreifen, der von den Kindern dann alleine überquert wird.

Jetzt können die Kinder zeigen, was sie in den letzten Wochen gelernt haben. Hier wird ganz selbstbewusst der Zebrastreifen überquert.

Auch an Ein- und Ausfahrten können sich gefährliche Situationen ergeben, zum Beispiel wenn ein Auto aus der Einfahrt fährt.
Hier steht der Vater eines Prüflings und schätzt ein, ob die Kinder die Gefahrensituation erkennen. Die kleine Schulwegheldin aus der Kita Storchenhain macht das ganz vorbildlich.

Zwischen parkenden Autos stehen zu bleiben, wenn man die Straße überqueren möchte, haben die Kinder ebenfalls gelernt.
Auch hier wird vorbildlich nach anfahrenden Autos Ausschau gehalten und sich auf die Straße vorgetastet.

Dank der vielen freiwilligen Eltern die sich bereit erklären bei der Schulwegprüfung zu helfen, ist ein sicheres Ankommen für jeden Prüfling möglich.

Den Blick immer nach oben und auf den Verkehr gerichtet. Das weiß jeder Schulwegheld.

Dany vom Kinderzentrum Theodor-Thomas-Straße wartet auf das grüne Signal der Ampel. Erst dann und wenn die Autos anhalten, überquert er die Straße.

Während der Schulweg-Prüfung wird natürlich mit gefiebert. Berkay wird schon von seinen Freunden erwartet, die die Prüfung bereits abgeschlossen haben.

Herr Rumpf und Frau Bargon vollführen nach abgeschlossener Schulweg-Prüfung zusammen mit dem Erzieher Herr Colakovic der Kita Sternenzelt eine unterhaltsame Siegerehrung. Jedes Kind bekommt Applaus und Jubelrufe für die bestandene Prüfung.

Nova hat es geschafft! Herr Rumpf gratuliert zur bestanden Prüfung.

Auch Dany hat bestanden. Sein Vater hat ebenfalls bei der Durchführung der Prüfung mitgeholfen und seinem Sohn und den anderen Kindern zur Seite gestanden und für einen sicheren Ablauf gesorgt.

Alle Kinder bekommen ein Schlüsselband in der Schulweg-Safari Optik.Am Schlüsselband hängt “Wally-Wachsam”, ein kleines Nilpferd aus Reflektor-Stoff. Damit haben die Kinder ein verspieltes Leuchtelement, das sie überall befestigen.

Natürlich bekommt auch jedes Kind einen eigenen Schulweg-Pass. Lilly ist stolze Besitzerin des Passes und kann ihren Schulweg in Zukunft ganz selbstbewusst und ohne Eltern bestreiten.

In der Kita Sternenzelt hat im April 2019 12 Kinder an der Schulwegpass-Prüfung teilgenommen.

Die Kita Storchenhain hat ebenfalls im April 2019 mit 10 Kindern teilgenommen. Alle freuen sich über ihren Pass und das neue Maskottchen.

Frau Glaum vom Kinderzentrum Theodor-Thomas-Straße hat ihre Schützlinge zur Prüfung begleitet. Auch zwei Väter und eine Mutter haben den Kindern an diesem Tag zur Seite gestanden.

Frau Bargon und Herr Rumpf führen die Schulwegpass-Prüfung sowie die ganze Vorbereitung, seit Gründung des Projekts im Jahr 2008, durch.
Damals startete das Projekt mit 75 Kindern. Allein in den Kindergarteneinrichtungen wurden im Jahr 2018 4541 Kinder und 2683 Kinder in Vorschulklassen unterrichtet.

Das Straßenverkehrsamt setzt sich auch mit seiner Aktion Schulweg-Safari für das selbstständige und selbstbewusste Verhalten von Kindern im Straßenverkehr ein.

Jedes Jahr wird von der Verkehrserziehung ein Jahresbericht angefertigt, den Sie auch hier Jahresbericht Verkehrserziehung 2018 finden.

 

Jahresbericht der Verkehrserziehung für das Jahr 2018

Das sind die Kolleginnen und Kollegen der Verkehrserziehung

Auch im Jahr 2018 waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Verkehrserziehung des Straßenverkehrsamtes in Kindergärten, Vorschulklassen und in 1. Klassen der Frankfurter Grundschulen zur Aufklärung unterwegs.
Ziel der Verkehrserzieherinnen und – erzieher ist es, den Kindern eine konfliktfreie Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen. Es finden Schulwegtrainings statt, um die Kinder gezielt für Gefahrensituationen zu sensibilisieren. Nach den verkehrspädagogischen Schulungen absolvieren die kleinen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer dann eine Schulwegpassprüfung.
Die Eltern werden die in die Arbeit der Verkehrserziehung ebenfalls mit einbezogen. Es finden Infoveranstaltungen und Sonderveranstaltungen statt.

Im Jahr 2018 wurden allein in den Kindergarteneinrichtungen 4541 Kinder unterrichtet. Insgesamt 7224 kleine Verkehrshelden wurden in den Vorschul- und 1. Klassen ausgebildet. Im Jahr 2017 waren es noch 4002. Damit wurden im vergangenen Jahr 3222 mehr Kinder für den Straßenverkehr vorbereitet.

Neben der täglichen Verkehrserziehung widmen sich die Bediensteten auch Sonderveranstaltungen wie der Aktion “FahrRad im Grüngürtel” und der Familienmesse.

Den Erfahrungsbericht 2018 mit vielen Bildern und Darstellungen finden Sie auf unserer Seite.

Jahresbericht Verkehrserziehung 2018

 

Verkehrssicherheitswochen nach Ende der Sommerferien 2018

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling startet Verkehrssicherheitswochen

Mit der Einschulung beginnt für die fast 7000 Kinder ein neuer Lebensabschnitt und damit auch ein neuer Schulweg mit möglichen Gefahrenquellen. “Nicht nur für Schülerinnen und Schüler ist vieles neu, sondern auch für die Erziehungsberechtigten”, sagt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, der die Verkehrssicherheitswochen an der Freiligrathschule im Stadtteil Fechenheim am Montag, den 6. August 2018, eröffnete.

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und Leiter der Städtischen Verkehrspolizei Rainer Michaelis klären auf vor der Freiligrathschule im Stadtteil Fechenheim.

Schulweg-Safari Kampagne klärt auf

In den Aufklärungs- und Kontrollwochen nach den Sommerferien sind das Straßenverkehrsamt und die Landespolizei Frankfu rt am Main insbesondere im Bereich von Schulwegen präsent. Zum Schuljahresbeginn finden schwerpunktmäßige Kontrollen vor Schulen statt. Eltern, Kinder und Verkehrsteilnehmende werden über den sicheren Schulweg informiert und aufgeklärt. Dass es sinnvoll und gesund ist, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad anzutreten, macht insbesondere die Kampagne „Schulweg-Safari“ deutlich.

“Raser und Elterntaxis” vermeiden

“Raser und Elterntaxis”, die gerade vor Schulen und entlang von Schulwegen zugegen sind, rufen oftmals gefährliche Verkehrssituationen hervor. In den Aufklärungs- und Kontrollwochen werden die Verkehrsteilnehmenden dafür sensibilisiert, sich richtig zu verhalten.

Ein Mitarbeiter der Sädtischen Verkehrspolizei steht an einer Fahrzeugtür, um den Insassen die Gurtpflicht zu erläutern.

Ein Elterntaxi wird kontrolliert.

Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung: wichtige Bausteine der Verkehrssicherheitsarbeit

Die Verkehrserziehung der Kinder und die entsprechende Verkehrsaufklärung der Eltern sowie der übrigen Verkehrsteilnehmenden ist notwendig und stellt ein Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit des Straßenverkehrsamtes und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main dar.

 

Erfahrungsbericht der Verkehrserziehung für das Jahr 2017

Auch im Jahr 2017 waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Verkehrserziehung des Straßenverkehrsamtes in Kindergärten, Vorschulklassen und in 1. Klassen der Frankfurter Grundschulen zur Aufklärung unterwegs.
Ziel der Verkehrserzieherinnen und – erzieher ist es, den Kindern eine konfliktfreie Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen. Es finden Schulwegtrainings statt, um die Kinder gezielt für Gefahrensituationen zu sensibilisieren. Nach den verkehrspädagogischen Schulungen absolvieren die kleinen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer dann eine Schulwegpassprüfung.
Die Eltern werden die in die Arbeit der Verkehrserziehung ebenfalls mit einbezogen. Es finden Infoveranstaltungen und Sonderveranstaltungen statt.

In ihrem Jahresbericht 2017 berichtet die Abteilung Verkehrserziehung unter anderem über die Anzahl der unterrichteten Kinder. Allein in den Kindergarteneinrichtungen wurden in diesem Jahr 5513 Kinder unterrichtet. Insgesamt 4002 kleine Verkehrshelden wurden in den Vorschul- und 1. Klassen ausgebildet.

Neben der täglichen Verkehrserziehung widmen sich die Bediensteten auch Sonderveranstaltungen wie der Aktion “FahrRad im Grüngürtel” und der Familienmesse.

Den Erfahrungsbericht für das Jahr 2017 finden Sie hier:

Jahresbericht Verkehrserziehung 2017

 

Rote Mützen für Frankfurter Schulbeginner

Am 17.08.2017 verteilte die Verkehrswacht Frankfurt ihre roten Mützen in der Marie-Curie-Schule an alle Schuleinsteigerinnen und Schuleinsteiger

Pünktlich zum Schulbeginn verteilt die Verkehrswacht Frankfurt am Main wieder Ihre bekannten roten Mützen. Dieses Jahr werden zum Schulbeginn an 74 Grundschulen ca. 6000 Rote Mützen an alle Schuleinsteiger vergeben. Am 17. August 2017 wurden diese exemplarisch an der Marie-Curie-Schule im Stadtteil Riedberg verteilt.

Die roten Mützen tragen deutlich zur Sichtbarkeit der Kinder im Straßenverkehr bei. Geziert von einem Reflektorrand sind die kleinen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auch in der Dunkelheit gut zu erkennen.

Mit den roten Mützen soll die Belastung durch die Eltern-Taxis reduziert werden und die selbständige Mobilität von Kindern im Straßenverkehr gefördert werden. So werden die Kinder nicht nur selbstbewusster im Straßenverkehr und können Gefahren leichter erkennen, durch die Bewegung wird auch das Konzentrations- und Aufnahmevermögen im Unterricht gesteigert. Und nicht zu vergessen: der Schulweg bietet die Möglichkeit sich mit Freunden über Erlebnisse auszutauschen – ganz ohne, dass die Erwachsenen zuhören.

Die DEKRA entwickelte die roten Helfer in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht und des Straßenverkehrsamtes. So waren auch deren Vertreter zum Verteilen der Mützen in der Marie-Curie-Schule anwesend, um allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen guten Schulstart zu wünschen.

 

Schulweg-Safari schmückt neue Schulwegpläne


Für viele Frankfurter Kinder ist es dieses Jahr soweit! Die Schule beginnt und damit auch ein neuer Lebensabschnitt. Ganz wichtig ist hierbei die Frage: „Wie kommt mein Kind am sichersten in die Schule?“.

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2017/2018 erweitert das Stadtschulamt seine Schulwegpläne auf der Rückseite um einen kleinen Eltern-Ratgeber. Dieser gibt wertvolle Informationen zum Thema Schulweg und greift das bekannte Schulweg-Safari-Design auf. Das bekannte Zebra der Kampagne ziert nun über 40 verschiedene Schulwegpläne. Den neuen Schulwegplan erhalten alle Kinder, die zum 15. August 2017 eingeschult werden.
Schulweg-Safari ist eine Verkehrskampagne des Straßenverkehrsamtes, die ein selbstbewusstes und sicheres Verhalten der Kinder im Straßenverkehr fördert.

Auf den Plänen sind die empfohlenen sicheren Schulwege gekennzeichnet. Darin enthalten sind auch zu bevorzugende Straßenseiten, Ampeln, Fußgängerüberwege, Gefahrenstellen und Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel.
Dieses Jahr sind mit der Einbindung der Schulweg-Safari das erste Mal auch Tipps für die Eltern dabei, darunter wie sie den Schulweg ihrer Kinder noch sicherer gestalten können und wie sie ihren Kindern eine Unterstützung sein können.

Die neuen Pläne werden zu Schulbeginn an allen Grundschulen ausgegeben. Sie können die Pläne ebenfalls online über den Link Schulwegpläne abrufen.

Der Flyer wurde in Zusammenarbeit mit dem Kinderbüro Frankfurt am Main, dem Stadtschulamt, dem Verkehrsdezernat und dem Straßenverkehrsamt entwickelt.

Wir wünschen allen Schulkindern einen guten Start in die Schule und viel Spaß beim Erkunden des eigenen Schulweges

Dies ist die Vorderseite der neuen Schulwegpläne Blatt_Schulwegsafari_2017_DINA4_Quer_RZ

 

Mit neuem Schulweg-Safari-T-Shirt beim Sommerfest der Kinderbeauftragten

Am 10. Juni 2017 war das Straßenverkehrsamt zu Gast beim Sommerfest der Kinderbeauftragen und des Kinderbüros Frankfurt am Main. Dieses findet jährlich statt und soll zum Austausch von Informationen und Knüpfen von Kontakten zwischen den beteiligten Ämtern und Institutionen für gemeinsame Projekte dienen. Bei traumhaft sonnigem Wetter konnten im Gut Hausen der Lebenshilfe Frankfurt alle Beteiligten ins Gespräch kommen und sich auch einmal außerhalb der Diensträume bei entspannter Atmosphäre austauschen. Bei dieser Gelegenheit wurden erstmalig die neuen T-Shirts der Kampagne “Schulweg-Safari” des Straßenverkehrsamtes präsentiert. Mit dem auffälligen Zebra-Print und den grünen Pflanzenranken erstrahlt das T-Shirt im gewohnten Design der Schulweg-Safari. Der Slogan der Kampagne “Laufen macht fit und schlau” ist ebenfalls aufgebracht. Das Zebra darf natürlich auch nicht fehlen und ziert die Rückseite des T-Shirts.

 

Sicher zur Schule – Verkehrserziehung geht nicht ohne Eltern

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling stellt Broschüren für Eltern und Kindern vor

Am Mittwoch, den 29.03.2017, erhielten die Kinder der Kita "Schatzinsel" des Ortsteils Riedberg ein Kinderheft zum Thema "Sicher zur Schule". Das Kinderheft ist ein Teil der gleichnamigen Schulwegaktion, die auf die frühzeitige Vorbereitung der Vorschulkinder auf den Schulweg zielt. Die Kinder der Kita "Schatzinsel" haben Ihre Schulwegpassprüfung bereits erfolgreich absolviert. Nun sollen die Eltern für die Nachhaltigkeit sorgen, weshalb es neben dem Kinderheft auch einen Ratgeber für Eltern gibt. Somit sind nicht nur unsere kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf den Verkehr vorbereitet, sondern auch die Eltern.

Das Projekt wurde 2013 von der Verkehrswacht ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Kita-Pädagogen, dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main und der Abteilung Verkehrserziehung des Straßenverkehrsamtes wurden die Elternbroschüren und die kindgerechten Hefte entwickelt. Allein in den Jahren 2013 bis 2015 konnten insgesamt 5.600 Schulanfängerinnen und Schulanfänger damit ausgestattet werden.